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Geboren wurde Martin in Eichsfeld im Thüringer Wald. Mittlerweile lebt er in Weimar.

Sein erstes Album "Tag" hat er 2012 herausgebracht, im letzten Jahr folgte „Nacht“. Kohlstedt setzt sich mit seinem Instrument auseinander, ohne in Pop-Pathos oder in deutungsschwere Klassik zu verfallen. Er folgt seinen Händen und seinem Gehör und kreiert federleichte Stücke, die viel Raum für Assoziationen des Zuhörers lassen.

Kohlstedts Kompositionen zu lauschen ist wie eine Reise durch die Dunkelheit, bei der man sich mehr auf seine Ohren als auf seine Augen verlassen muss. Dieser Trip eröffnet neue Welten, wichtig ist die völlige Hingabe an den Klang des Flügels. Kohlstedt ist einer der interessantesten Vertreter einer jungen Klassik, deren wichtigstes Merkmal stilistische Offenheit ist.

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