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Die Berliner Band "Berge" wollen mit ihrer Musik das Publikum zum Nachdenken anregen. Wir haben sie gefragt, wie sie zur Musik gekommen sind.

Vor zwölf Jahren lernten sich die Musiker Marianne Neumann und Rocco Horn alias "Berge" auf einem Schulkonzert in Berlin kennen. Im Jahr 2007 gründeten die beiden "Großstadthippies und Freunde" das nun deutschlandweit bekannte Duo. Zwei Jahre später entstand ihr Debütalbum "Keine Spur". Die darauf enthaltenden Songs behandeln nach wie vor aktuelle gesellschaftliche Themen wie Tierschutz, Liebe und Menschenrechte. Dabei sehen die beiden Musiker ihr Schaffen auch als eine Art Mission. Sie wollen "Songs mit authentischen, intelligenten Texten kreieren; beseelt von der Hoffnung, dass die Musik nicht nur sprechen, sondern auch etwas verändern kann." 2011 folgte ihre Single "Meer aus Farben", die landesweit Beachtung fand und den deiden Künstlern zum Durchbruch verhalf. Seitdem spielten "Berge" zahllose Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf Einladung des Goethe-Instituts traten sie schon in Russland, Weissrussland und Kasachstan auf. Im Sommer diesen Jahres erschien ihr zweites Album "Vor uns die Sinnflut",an welchen die beiden Musiker fünf Jahre lang gearbeitet haben. Beim Hören ihrer gefühlvolle Texte merkt man sofort: Die Band träumt von einer besseren Welt, in der die Menschen glücklich sind. So bezieht sich der Titel des Albums auf die Schönheit und die Vielfalt der Natur, die wir Menschen mehr wahrnehmen sollten als die permanenten Reizüberflutungen, die wir in unserer Gesellschaft permanent ausgesetzt sind.

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