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Die heutige schnelllebige Zeit ist voll mit Apps fürs Smartphone oder Programmen für den Computer. Es ist völlig normal, ein tragbares Telefon in der Tasche zu haben.

  • UP TO DATE ist das Stichwort -
    So viele Life-Hacks für unterwegs - ganz schnell gedownloaded mit nur einem Klick. Gerade was die Apps und allgemein das Internet betrifft, werden die Menschen im Umgang mit den Apps innovativer und können meistens zweckgemäß sinnvoll genutzt werden.

Was hast du so auf den Ohren?

Gerade beim Playstore bei Android oder im App Store von Apple sind die Ideen der Musikbranche immens gewachsen. Es beginnt schon bei dem einfachen Musik abspielen, wenn man mal keine Lust hat, seine Musik zu sortieren und ein schöneres Design wünscht, lädt man sich fix einen Music-Player runter, der dir dann schnelles, unkompliziertes Wiedergeben deiner Musik ermöglicht. Jedes Smartphone besitzt eigentlich einen eigenen Music-Player, allerdings reicht der Bedienungsumfang vielen nicht aus. Einige Music-Player ermöglichen dir aber auch, unterwegs ganz easy deine Musikdateien zu bearbeiten und verändern.

Selbst das Radio hat man immer mit dabei - die Auswahl an Sendern ist gigantisch und die Suchoptimierung der Programme werden stetig verbessert. Die Basics sind natürlich gegeben, wie Genre bestimmen oder auch Sendersuche, doch mittlerweile steckt bei einigen ein System dahinter, das den Leuten ermöglicht, die Musik zu hören, die sie auch wirklich hören wollen. So werden aus der "bisher gehörten" Datenbank musikalische Eigenschaften entnommen, wie Rhythmus, Klangfarben, Stimmung, Tempo und werden dann in Beziehungmuster zu anderen Songs hergestellt. Und Titel, die sich aufgrund der Eigenschaften ähneln, werden verknüpft. Anschließend werden außerdem Metadaten wie Genre, Subgenre und Tags mit Herkunft des Künstlers einbezogen. Noch dazu findet ein ständiges Verbessern der Mitarbeiter der Unternehmen statt. Es existieren unzählige Angebote von Musikstreaming-Apps, die meist aber ganz unterschiedlich ausgerichtet sind. Das ist zum einen genreabhängig und noch dazu gibt es bei einigen Specials und andere sind dagegen simpel gehalten. Bei Streamingportalen werden entweder ein Radio- oder ein Video-Stream bereitgestellt.

Mucke selber machen mit dem Handy?

Jeder kennt sie, die Instrumenten-Apps, die eine Instrumentenimitation grafisch darstellen, als realistische Gitarre oder Klavier beispielsweise, wobei die Notenlehre meist fehlt und das Praktische auch nicht richtig gegeben ist. Es gibt aber auch einige Musik-Apps, die dir das theoretische näher bringen können.
Zum einen kann man auf jeden Fall sagen, dass die Instrumenten-Apps nicht ganz so vorteilhaft sind, da man kein echtes Gefühl entwickeln kann für das Instrument. Ganz abgesehen davon, ist die Akustik einfach nicht dieselbe. Für eine kleine Spielerei sind sie allerdings ein super Zeitvertreib!

Neben den zahlreichen Player- und Radio-Apps, die auf jeden Fall am meisten vertreten sind in den App Stores, sind auch mobile Digitalgeräte in Musikinstrumente und mobile Musikstudios verwandelt worden. Als Hilfe beim realen Musizieren können aber das digitale Metronom oder auch Stimmgeräte und Notenarchive nützlich sein.

Sehr cool und modern sind momentan aber die digitalen ohnehin schon elektronischen Geräte auf dem Tablet. So lassen sich zwar Synthesizer auf Geräten mit Android nicht ganz flüssig spielen, dagegen gibt es aber eine Menge coole Tools, mit denen du dir die Zeit vertreiben kannst:

  • Beat Maker
  • Beat Samplers
  • Sequenzers
  • Synths

Und wenn du deine Stimme gerne hörst und Lust hast Musik zu machen, gibt es auch digitale Aufnahmegeräte - in Form einer App. Sie sind super praktisch und lässt dich mit ein paar coolen Effekten auch noch deine Stimme verzerren und zu vielen Spielereien ablenken.

Mit einer App Instrumente erlernen

Was braucht ein angehender Musiker? Zunächst ein Instrument, ein Metronom, ein Stimmgerät und ein Lehrer. All diese Punkte hat man meistens immer bei sich. Wie das? Zückt euer Handy oder euer Tablet und wir zeigen es euch!

  • Metronome

Im Apple-Store kommt an der englischen App "Metronome" kaum mehr vorbei. Es lassen sich die geläufigen Takte auswählen und auch individuelle Takte einstellen. "Metronome Beats" ist anders als der Name verrät auch in deutsch verfügbar. Auch hier sind eigene Takteinstellungen kein Problem.

  • Stimmgeräte

"Cleartune" stammt ebenfalls aus de App-Store. In verschiedenen Sprachen lassen sich mit der App Instrumente stimmen. Kleiner Makel, sie kostet 3,99€. "Tuner" ist einfach, was es sein soll und zeigt beim Stimmvorgang die Tonfrequenz an.

  • Gitarre lernen

Mit einem Preis von 2,99€ erhalten angehende Gitarristen mit "Tabs & Chord by Ultimate Guitar" einen digitalen Lehrer für zu Hause und unterwegs. Durch Anzeigen der Akkorde zusätzlich zu den Songtexten ist Noten lesen können keine Voraussetzung. Möchtet ihr zusätzliche eine Datenbank mit sämtlichen Akkorden bei euch haben? Dann veruscht die App "Chord!". Sie bietet außerdem eine große Datenbank an Songs mit Akkordbegleitung an.

Wusstet ihr schon?

... Es gibt über 20.000.000 Apps.

... 34,4% der Deutschen nutzen Musik-App.

Du willst lieber von einem Menschen statt von einer App lernen? Such dir deinen Musiklehrer bei uns!

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